
Böse Musikbranche läßt Queensberry verarmen
7. Januar 2009Kandidatin KayKay, die beim „Popstars Finale“ noch bitterlich weinte, kann inzwischen froh sein wieder bei Aldi an der Kasse zu sitzen. Ihre Freundinnen von Queensberry verdienen jedenfalls einen ganzen Haufen Geld … für ihre Plattenfirma!
Wie die BILD heute berichtet, verdienten Antonella, Vici, Leo und Gabriella von „Queensberry“ bisher dank Knebelvertrag lediglich einen Hungerlohn von rund 1000 Öcken. Während das Album „Vol. 1″ zur Zeit auf Platz 8 der Charts steht und bisher 70.000 CDs über die Ladentische gewandert sind, gibt ein angeblicher Vertrauter der BILD Zeitung gegenüber zu: „Jede von ihnen hat bisher nicht mal 1000 Euro verdient!„
In Zeiten der Wirtschaftskrise können sich Mädels dennoch glücklich schätzen, für einen Stundenlohn von 5,88 Euro musikalisch anschaffen zu gehen. Das bestätigt uns gegenüber auch Prof. Dr. Meind Fack vom Leipziger Institut für schlechten Musikgeschmack: „Außerdem hätten die Mädchen den Vertrag vorher genau prüfen sollen. Hier steht nämlich unter anderem, dass sie aufgrund ihres Talents bezahlt werden – und dafür verdienen Sie eigentlich noch viel zu gut!„
Also doch Glück im Unglück für die vier Hupfdohlen der ProSieben Castingband? Laut BILD, die natürlich den „geheimen, 15-seitigen Vertrag der Band“ hat, sind Queensberry für fünf Jahre an die Produktionsfirma gebunden – genug Zeit also, um jedes der Mädels so richtig zu melken!

krass
„Popstars“-Siegerinnen:Queensberry werden ausgenutzt!Sie verdienen 6 € die Stunde
die armen mädels. ich werd mir wohl ihre platten noch extra kaufen. mein lieblingssong ist no smoke: http://www.songtexte.com/songtext/queensberry/no-smoke-5bf7fb3c.html
unverschämt