
Das Twitter-Experiment: Woche beendet
23. März 2009Eine Woche Twitter – so war es hier angekündigt – und sowohl der Ceester als auch meine Wenigkeit haben zeitweise wirklich “getwittert” was das Zeug hält.
Das Fazit nach einer Woche ist ernüchternd: In den ersten Tagen ist es wirklich spaßig unnütze Dinge via Kurzbotschaften (140 Zeichen sind möglich) ins Netz zu spamen – wahlweise auch unter Zuhilfenahme des eigenen Handys. Doch schon vor Vollendung der Woche machte sich Ernüchterung breit:
Twitter ist eindeutig ein Internet-Hype, den man in die Kategorie “Spielzeug” schieben kann. Zu wenig textliche Entfaltungsmöglichkeit um als Blog zu gelten und zu unübersichtlich, wenn man erstmal mehreren Leuten (bzw. Angeboten, wie z.B. Zeitungen wie Bild oder Welt) folgt. Definitv eine Erfahrung wert, aber nichts womit man sich längere Zeit intensiv auseinandersetzt.
Beide oben genannten Accounts bleiben übrigens vorerst geschaltet. Bei Updates auf dieser Homepage oder dringenden Selbstdarstellungs-Nachrichten darf Twitter weiter seinen Dienst leisten ;-)
Joa ich weiß, mit der Zeit wird es langweilig. Bin eigentlich auch nur auf die Seite gekommen, um eure Kommentare zu lesen :P Ansonsten hauptsächlich in meinen Blogs und bei Facebook unterwegs.
Im übrigen hab ich euch mal in beiden Blogs in meine Blogroll aufgenommen – hoffe das geht in Ordnung.
Ihr habt aber auch dämliche Dinge gepostet, das muss ich ehrlich zugeben :P
[...] und Kollege Cee für exakt eine Woche, was das Zeug hielt, um am Ende zu einem ernüchternden Ergebnis zu kommen. Mein Wortlaut damals: In den ersten Tagen ist es wirklich spaßig unnütze Dinge via [...]