Archiv für Dezember 2010

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Rasputins Weihnachtsvlog

25. Dezember 2010

Alle Jahre wieder kommt … Rasputin Stowasser?

In der Tat ist es fast schon sowas wie eine kleine Weihnachtstradition, dass sich “YouTube-Star” Rasputin Stowasser am heiligen Abend zu Wort meldet – im letzten Jahr sogar einen ganze Video-Adventskalender lang und am Ende mit runtergelassenen Hosen. Auch in diesem Jahr verlief das ganze Vorhaben nicht Pannenfrei, denn dank fehlendem Kameramann muss sich Rasputin diesmal mit einem Hartz-IV-Empfänger herumschlagen…

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Lesenswert (CDs des Jahres, Jugendschutz, VOX, Kachelmann, Google)

21. Dezember 2010

Abgehört 2010 – Die wichtigsten CDs des Jahres
Mensch, was für ein tolles Jahr! Neue Platten von Phil Collins, Take That und den Black Eyed Peas – was haben wir uns gefreut! Aber zum Glück wurden auch ein paar gute Sachen veröffentlicht: Andreas Borcholte und Jan Wigger haben die zehn wichtigsten CDs des Jahres ermittelt. (weiterlesen bei SPIEGEL Online Kultur)

Befreit nach 25 Jahren
Weil die fortbestehende Indizierung alter Bravo-Hefte wegen “Verharmlosung der Onanie” die Arbeit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (die damals noch Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften hieß) zunehmend in Frage stellte, fügte man vor einigen Jahren eine Klausel in das Jugendschutzgesetz ein, der zufolge Indizierungen nach einem Vierteljahrhundert überprüft werden müssen. (weiterlesen bei Telepolis)

Aus für “Süddeutsche Zeitung TV”, “NZZ Format” und “Spiegel TV Extra”: Vox verschiebt seinen Reportage-Schwerpunkt
Bevor sich das Jahr gemächlich dem Ende neigt, wird es im Fernsehblog noch mal kompliziert. Schuld daran ist Vox, das den Frühjahrsputz schon im Januar erledigt: Im neuen Jahr räumt Geschäftsführer Frank Hoffmann kräftig im Programm auf und streicht einige etablierte Sendeplätze für Reportageformate. Das Magazin “NZZ Format” ist bereits am vergangenen Sonntag zum letzten Mal gelaufen, auch “Süddeutsche Zeitung TV” ist von den Änderungen betroffen. (weiterlesen beim Fernsehblog der FAZ)

Kachelmann: Durchsuchung von Redaktionen abgelehnt
Im Fall Jörg Kachelmann wird es nicht zu einer Durchsuchung der Redaktionen von “Focus” und “Bunte” kommen. Ein entsprechender Antrag des neuen Kachelmann-Anwalts Johann Schwenn wurde am Dienstag vom zuständigen Landgericht Mannheim abgelehnt. (weiterlesen bei DWDL)

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Dreckige Wäsche mit Rasputin

21. Dezember 2010

In der neuesten Ausgabe seines Vlogs präsentiert der selbst ernannte “YouTube-Star” Rasputin Stowasser sein heimisches Badezimmer und vergisst dabei auch nicht den ein oder anderen Seitenhieb gegen seinen inzwischen viel erfolgreicheren Sidekick Ivan.

Nicht ganz zu Unrecht werfen die Zuschauer ihm bei YouTube nämlich inzwischen vor, ohne Ivan keine interessanten Vlogs mehr auf die Beine zu stellen. Wie schon der @Zwitschertitan in seinem lesenswerten Blog zum Thema Rasputins Vlog schrieb: “Integraler Bestandteil dieses Universums (Anm.: Das Rasputin Universum) ist ohne Zweifel Ivan Klostreich, sein Freund aus Russland. Von eher simplen Gemüt aber dabei meist saugut gelaunt bildet er den absoluten Kontrast zum eher zum Zynismus neigenden Stowasser.

Eben genau dieser Teil scheint dem Vlog momentan wirklich bitter zu fehlen. Rasputin täte zur Zeit wirklich gut daran, seinen ehemaligen Kameramann wieder zurück an Bord zu holen oder sich auf irgendeine Weise neu zu erfinden, um den fehlenden Part in seiner wöchentlichen Show so auszugleichen. Vielleicht kehrt aber auch diesen Freitag beim Weihnachtsvlog schon alles wieder in gewohnte Bahnen zurück? Wir sind gespannt!

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Rasputin: #Wikileaks zerstört die Welt

12. Dezember 2010

In der inzwischen 94. Ausgabe seines Video Blogs gibt der selbst ernannte “YouTube-Star” Rasputin Stowasser ein Update zur Suspendierung seines Kameramannes Ivan Klostreich und weist auf die Gefahren von Wikileaks hin. Unterhaltsame zehn Minuten mit der exzentrischen Web 2.0 Erscheinung =)

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BILD nennt wahrscheinliche Kandidaten fürs Dschungelcamp 2011

10. Dezember 2010

Die BILD will es mal wieder schreiben und veröffentlicht heute mit Schlagsätzen wie „Da kriegen sogar Kakerlaken Angst“ und „So gruselig wird das neue Dschungelcamp“ die derzeitige Auflistung der Kandidaten für die kommende neue Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ im Januar.

So hätten sich gestern angeblich in Köln die Kandidaten zu ersten gemeinsamen Promo-Aufnahmen getroffen. Darunter laut BILD die ehemalige „Germanys Next Topmodel“-Teilnehmerin Sarah Kappik, Tatjana Gsell, Rainer Langhans und Indira „BroSis“ Weis, die jeweils 50.000 Euro für ihren Einsatz kassieren würden. Gerne dabei hätte der TV-Sender RTL laut dem Meinungsmedium auch noch den aus „Bauer sucht Frau“-bekannten Schäfer Heinrich, die Society-Transe Florian Stöhr und Schlagerbarde Markus Mörl.

Wie in der Vergangenheit zu diesem Thema schon geschrieben, kann man frühen Meldungen der BILD zu diesem Thema nicht 100%ig vertrauen, nachdem man in den vergangenen Jahren auch spätestens Anfang Dezember mit einem angeblichen Teilnehmerfeld in der Zeitung aufwartete, was sich jedoch später nicht bewahrheitete. Die typischen Klischee-Kandidaten wären jedoch mit „dem neuen Dschungel-Küblböck“ Florian Stöhr und „dem weisen alten Mann“ Reiner Langhans schon gecastet. Dank Indira und Sarah hätten die Zuschauer auch etwas fürs Auge. Und mit Tatjana Gsell würde ein Desiree Nick-Double in den Urwald gesperrt werden, das hoffentlich zu unterhalten weiß.

Das endgültige feste Teilnehmerfeld wird – wie immer – einige Tage vorher offiziell von RTL bekannt gegeben.