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#Dschungelcamp 2011 – So geht es weiter!

19. Februar 2011

Aus Gründen, die irgendwo zwischen Schreibfaulheit, RTL-bedingter Magenverstimmung und Dschungel-Malaria liegen, endete hier beim Besserwixer die diesjährige Berichterstattung von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ mit einer Zusammenfassung der Tage 12-14. Doch was geschah noch im Dschungel? Und vor allen Dingen in der Zeit danach? Heute gibt es die Auflösung…

  • Nachdem Indira die Gruppe verlassen musste, kam es zum Silikon-Notstand im Camp. Wäre es zu einer weiteren Überschwemmung im Dschungel gekommen, hätten Indiras Brüste nicht mehr dafür sorgen können, dass alle Insassen überleben. Walther versuchte indes mit wenig Erfolg weiterhin eine Frau zu imitieren. Jay Kahn konnte dies wesentlich besser, behauptete aber bis zuletzt ein Mann zu sein. Thomas Rupprath bereitete sich innerlich schon darauf vor, nach der Sendung wieder in der Versenkung zu verschwinden. Peer Kusmagk sicherte sich schließlich den diesjährigen Titel und darf dafür mit genau so wenig Rollenangeboten wie vorher rechnen.
  • Wir befinden uns in der medienwirksamen Stunde 20:15 Uhr nach dem Dschungelcamp. Das gesamte Dschungelstudio ist von Ex-Insassen besetzt … Das ganze Studio? Nein! Ein von unbeugsamer Furcht zu Boden geschlagener Jay Kahn hört nicht auf, der Wahrheit Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für den angeschwulten Ex-Boygroup-Fuzzi: Kaum aus dem Camp entlassen, trifft ihn die Einsicht, dass seine ganze Inszenierung aufgeflogen ist und er spielt – natürlich vor den Kameras von TV & BILD – den sterbenden Schwan so perfekt, dass er Glückwünsche aus den USA von Natalie Portman erhalten hat.
  • Für peinliche TV-Momente während der „Wiedersehen“-Show sorgt allerdings Matthie Carriere, der sich mit Pierre vertragen will, allerdings immer noch nicht einsieht, nur Grütze im Hirn zu haben. Wir sehen es ihm nach, denn als begeisterter Dschungelcamp-Zuschauer wissen wir bereits: Es gibt KEIN Leben nach ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!’ – es sei denn man ist eine hyperaktive Tucke wie Ross Anthony. Vielleicht hätte sich Kahn hier mal ein Beispiel nehmen sollen?!
  • Indira veröffentlicht mit „Hol de Radio“ eine angeblich selbstironische Single, die eigentlich nur deshalb halbwegs hörbar ist, weil es eigentlich ironisch ist, wie jemand denkt, einen ironischen Song über sich selbst zu schreiben, der eigentlich nicht ironisch ist. Ein Schlagerfuzzi namens Chris Boettcher findet es ironisch, dass das Lied fast 1:1 seinem Song „10 Meter Geh“ gleicht und klagt ironisch gegen Indira. In einer Ironie des Schicksals nimmt Indira den Song vorerst wieder vom Markt.

Frankster

Ein Kommentar

  1. Hihi, ich mag Ironie (<- nicht ironisch gemeint). Danke für die kurze Zusammenfassung. Ich dachte schon, ich hätte in den letzten Woche irgendwas interessantes im Fernsehen verpasst, aber offenbar war das nicht so. :-D



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